Wir im Hundeweg – der Hundeblog


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Datenschutz auf Hundeweg

Vor lauter Datenschutz weiß man gar nicht mehr was MAN(N)/FRAU schreiben darf und was nicht. Klare Richtlinien existieren bundesweit nicht, jedes Bundesland in Deutschland entscheidet oder urteilt anders. Wir versuchen es trotzdem, da auch wir eine Transparenz darstellen möchten. Viele Sachen findet Ihr schon in dem Impressum der Seiten. Mein Chef, also R. Reimann, ist der Administrator, wobei ich ihm über die Schulter schaue. Ja, auch im Liegen auf meinem Hundesofa. Das Hundesofa hat mein Chef extra gebaut, da ich sein Bodenpersonal bin. Bestimmt liefert er hier auf dem Hundeweg von seinem Kunstwerk noch eine Bauanleitung. Ist für mich der Platz zum Überwachen und schlafen. Also zwei in eins, so zu sagen. Das bin ich mit meinem Chef auf dem Weg zum Baden in der Mulde (Bild oben).


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Geboren zum Hundeweg

Geboren wurde ich in Deutschland wie mein Chef. Aber ich als HUND in Thüringen und er in Sachsen. Genauer ich in Seega und mein Chef in Leipzig. Wann? Gute Frage, Damen drücken es im Alter nicht so gern aus. Mein Chef im Dezember 1963 und ich im Juli 2009. Nun bin ich eigentlich der Ältere. Also früher war das anders. Es ist eigenartig, dass wir Hunde auf dem Hundeweg des Lebens schneller Altern wie Menschen. Ja erst hatte ich eine schwere Kindheit und nun, na ja ist alles wie im Märchen super. Ich wurde wie alle meine Geschwister wochenlang begutachtet. Mein Chef samt seiner Mutti waren auch dabei. Aber da wusste ich noch nichts von meinem Glück. Sie sagte leise gib der Kleinen auch eine Chance. Nun hieß es für mich warten. Einer nach dem anderen wurde geholt. Nur ich nicht. Meine Mama war schon wieder trächtig und ich ein Klotz am Bein. Sie erzog mich, mit aller Hunde-Härte. Das ist um einiges strenger, als Ihr Menschen denkt. Nach nun fast 6 Monaten holte mich mein Chef samt seiner Mutti ab. Was ich nicht wusste, er wollte mich erst, wenn ich Treppen steigen kann. Angekommen nannte er mich laut den Papieren „Verna“. Das ging ihm nicht so leicht von den Lippen, so war ich dann LAKRITZ aus Machern. Er wohnt im Dachgeschoss, aber zum Glück ist das schon die zweite Etage. Jetzt fällt es mir immer schwerer, mit ihm zu gehen. Er hat zwar so eine Hilfe, aber ehrlich wer lässt sich gern wie eine Tasche tragen. Da wir transparent bleiben sollen, sind hier von uns Bilder. Aber transparent bedeutet doch auch gläsern, also eigentlich – nichts – wenn dahinter – nichts – ist.